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Entwurmung OHNE Chemie

Papain, gewonnen aus den Kernen der Papaya

Die Inhaltsstoffe der Papaya sind seit Jahrzehnten bekannt für ihre Wirkung gegen Magen/Darm Parasiten.

Immer häufiger kommt es zu Unverträglichkeiten bei der Verabreichung von chemischen Wurmkuren durch Tierärzte. Viele Hunde/Katzenbesitzer kennen die starken Durchfälle oder das Erbrechen nach bzw. während der Wurmkur.

Die Tierbesitzer fragen immer häufiger nach Alternativen.

Die Papaya wurde schon von den Großeltern mit Erfolg bei Parasitenbefall verabreicht.



Wie wirkt die Papaya gegen Würmer?

Die in der Papaya enthaltenen Wirkstoffe sind proteolytisch, d.h. eiweiß-spaltend/auflösend. Würmer bestehen hauptsächlich aus Eiweißen, deshalb sterben sie durch Papaya ab. Auch Flagellaten/Hexamiten und andere Einzeller sind nichts anderes als Proteine.

Dosierung:

Große Hunde (30 kg +): 3 Tage jeweils einen gestrichenen Esslöffel übers Futter (entspricht insgesamt ca. 20 g)

Mittlere Hunde (15 – 30 kg): 3 Tage jeweils einen gestrichenen Teelöffel übers Futter (entspricht insgesamt ca. 10 g)

Kleine Hunde und Katzen: 3 Tage jeweils einen halben Teelöffel übers Futter (insgesamt ca. 5-6 g)

Heimtiere, Schildkröten, Reptilien, Echsen ...: ca. 2 – 3 g verteilt auf 3 Tage



Nebenwirkungen: nicht bekannt



Resistenzen: nicht bekannt



Wie oft sollte entwurmt werden?

Welpen mit 4, 6 und 10 Wochen

Tragende Tiere unbedingt entwurmen!

Vor der Jahresimpfung.

Ansonsten alle 3 – 4 Monate



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